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>> Fußball
Der neue Ruf von Wynton Rufer
Wynton Rufer wurde 1988 zum Fußballer des Jahres gewählt, sorgte aber auch
durch Skandale und Affären für Schlagzeilen. Wo Wynton spielte, da gab es
Unruhe, Schwierigkeiten und Differenzen. Doch 1987 erschien ein anderer
Wynton Rufer auf dem Fußballfeld.
Der Zauberer am Ball
Zé Roberto, ist ein Ballkünstler. Aufgewachsen ist er in den Slums von São Paulo in
Brasilien, mit fünf Geschwistern und einem ständigen Kampf ums Überleben. Heute ist er
beim FC Bayern-München. Er erzählt seine erstaunliche Geschichte.
Die schönste Nebensache…
Zé Roberto, Adhemar und Gerald Asamoah sind Profifußballspieler, die
in der deutschen Bundesliga spielen bzw. gespielt haben. Doch nicht
der Fußball ist in ihrem Leben das Wichtigste, sondern ihr Glaube an
Jesus Christus.
Gott ist treu
>> Leichtathletik
Emil Zátopek: Jesus Christus vor Augen haben
Emil Zatopek ist der erfolgreichste Langstreckenläufer aller Zeiten und stellte insgesamt 18 Weltrekorde in verschiedenen Strecken auf. Er kam durch eine Dienstanweisung zum Laufen. |
Kriss Akabusi: Schneller zum Ziel
Ein Traum veränderte ganz und gar das Leben von Kriss Akabusi. Er war ein
berühmter Sportler mit Geld und Erfolg - aber etwas fehlte ihm. Bei einem
Wettkampf findet er eine Bibel auf seinem Zimmer. Deim Lesen der Bibel trifft
er auf den, den er vorher noch nicht kennengelernt hatte.
Ich spürte eine große echte Freiheit dieser Christen
Heike Marklein war 1986 und 1989 Weltmeisterin im Kunstradfahren.
Doch sie erlebte, dass Erfolg nicht alles ist.
Durch Christus ein neues Lebensziel
Bereits 1985 hatte Bernhard Langer fast alle Ziele erreicht, die es im
Golfsport gibt. Trotzdem fehlte ihm etwas. In ihm war eine Leere. Es war
die fehlende Beziehung zu Gott.
Gott ist überall!
Ralf Husemanns ist unter den militärischen Fallschirmspringern
Weltmeister im Einzelziel-und Einzelkombinations-springen. In einem
Interview berichtet er über sein Leben als Fallschirmspringer und Christ.
Mein Erfolg war nicht genug
Ivanova Radostina war mit elf Jahren "Meister der Sportakrobatik"
und wurde ins Bulgarische Nationalteam aufgenommen. Doch trotz
dem Erfolg fühlte sie in ihrer Seele eine Leere. Um die Zukunft
zu erfahren ging sie zu Wahrsagern und Zauberern. Doch das machte
sie nur noch unglücklicher.
Kein Sprung ins Ungewisse
Der Weg zur Spitzensportlerin war in der DDR weit und schwer. Aber
Brita Baldus schafft ihn und nimmt bereits als 17jährige an
Weltmeisterschaften teil.
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